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... eine gesellschaftskritische Auseinandersetzung!

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cybermob - Gesellschaft, Politik, Umwelt und Wirtschaft kritisch betrachtet!

Willkommen auf cybermob.info!

 

Der Begriff Mob bezeichnet eine „aufgewiegelte Volksmenge“ und wird aus dem lateinischen „mobilis“ abgeleitet, was für „beweglich“ und „wandelbar“ steht. Da der ursprüngliche Begriff „Mob“ sich umgangssprachlich eher im Bereich der abwertenden bis kriminellen Bezeichnungen wiederfindet, wird hier von mir der Begriff „Mob erweitert.

Mit „Cybermob“ nehme ich zum einen Bezug auf unsere Gesellschaft, die mit dem Glossary Link Web 2.0 lebt und daher das Internet nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken ist. Zum Anderen beinhaltet es auch den Begriff Mob, der sich als „aufgewiegelte Volksmenge“ sieht, aber in Hinblick auf „beweglich“ und „wandelbar“! Somit steht der Begriff „Cybermob“ für eine „bewegliche und wandelbare Volksmenge“, die mit dem Status quo unzufrieden ist und seinen Beitrag leisten möchte, diesen Zustand zu ändern!

 

Einige Leser werden sich jetzt denken „… schon wieder eine dieser politikverdrossenen Schreiberlinge, die das Glossary Link Web 2.0 dazu nutzen, ihre Politikverdrossenheit der Öffentlichkeit Preis zu geben!

 

Nun, dieses Urteil stimmt nur zum Teil!

Es stimmt, dass ich mit der derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Entwicklung nicht zufrieden bin!

 

Allerdings wurde ich als kritisch denkender Mensch erzogen und somit auch politikinteressiert erzogen. Genau darum habe ich mich jetzt dazu entschlossen diese Plattform, die ursprünglich als Informationsplattform für Cybermobbing (diese Infos findet Ihr nach wie vor unter Cyber-Mobbing) gedacht war, als mein (Überdruck-)Ventil für meine Gedanken zu unseren aktuellen Themen zu verwenden! Ich habe klare Vorstellungen, was in unserer Gesellschaft gerade nicht rund läuft, und ich habe auch Theorien, wie man es besser machen könnte.

 

Diese Gedanken und Ideen werde ich hier Stück für Stück veröffentlichen und mir so Gehör verschaffen – und wer weiß – vielleicht werden auch einige Aspekte meiner Theorien einmal aufgegriffen und verinnerlicht!



Inside Job Doku

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Eine schockierend-wahre Doku, wie sehr wir alle im Würgegriff der Finanzspekulanten stehen!

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Academy Award Winner für die beste Dokumentation!

 

ORF Redakteure steigen auf die Barrikaden

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Eine beherzte Aktion der ORF Redakteure gegen die Verpolitisierung des ORF

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2012 um 12:04 Uhr
 

Politik und Freunderlwirtschaft

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Ein sehenswerter Bericht von NDR bezüglich der österreichischen Freunderlwirtschaft zwischen Medien und Politik

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Dezember 2011 um 15:41 Uhr
 

Nigel Farage Rede vor dem EU Parlament

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Rede vom 16 Nov. von Nigel Farage, Co-Präsident der EFD Group, vor dem EU Parlament

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. November 2011 um 15:03 Uhr
 

Die Banken raten zum Sparbuch

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Anlässlich zum Weltspartag hört man, dass Banken zum „sicheren Sparbuch“ raten!

Die Bankenfarce geht demnach ungeniert weiter. Anlässlich zum Weltspartag hörte ich zahlreiche Interviews von Banken, die einhellig das Sparbuch lobten. Auch ich wollte als Vorbild für den Nachwuchs über die, geradezu pervers anmutende, Situation am Bankensektor hinwegtäuschen und dem Nachwuchs zum Sparen raten!

 

Wie erkläre ich einem Kind, dass es bei einer Sparbucheinlage von 10 Euro in 3 Jahren der Bank Geld schuldet?

Sparen kann sehr teuer sein beim Sparbuch
Foto: © Wilhelmine Wulff / PIXELIO

Bei genauer Betrachtung des Sparbuches geriet ich allerdings in einen ziemlichen Argumentationsnotstand, da (bei unterschiedlichen Banken beobachtet) bei den Sparbüchern plötzlich, dort wo auch die beschämend niedrigen Zinsen angedruckt werden, jetzt auch Jahresgebühren von 5 Euro und manchmal Buchgebühren von 5 Euro stehen.

 

Dabei frage ich mich, wenn ich ein Kind zum Sparen motivieren will, wie erkläre ich, dass wenn es vom Taschengeld 10 Euro auf ein Sparbuch legt, dass es ab dem dritten Jahr bei der Bank de facto Schulden hat, da für 3 Jahre die Bank 3 mal 5 Euro Jahresgebühr einbehält!

 

Jedes Kind, das rechnen kann, wird unschwer erkennen, dass es in diesem Fall besser ist, die 10 Euro in Schokolade zu investieren …

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. November 2011 um 09:13 Uhr
 

Negativ-Boni für das Bankwesen

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Kaum sind medial die Nachwirkungen der (Finanzmarkt-)Krise 2008 (gedanklich) überwunden, schon verdunkelt die nächste Bankenkrise den Horizont! "Zu niedrige Eigenkapitalquote" hört man einhellig aus den Fachkreisen.

Doch blättern wir etwas zurück bis in das Jahr 2009, hat man uns doch weismachen wollen, dass das Eigenkapital nun ausreichend aufgestockt sei. Und just 2 Jahre später hören wir, dass diese Aufstockung damals wieder nur bilanztechnische Tricks waren, mit dem Ziel, dass im Jahr 2010 fette Milliardenboni an das Bankenmanagement ausgezahlt werden konnten.

 

Banken-Manager lernen schnell!

geldkoffer_pixelio
Foto: © Thorben Wengert / PIXELIO

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Oktober 2011 um 10:26 Uhr
 

regieren statt reagieren

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Wann endlich beginnt "die Politik" zu regieren?

Es ist mittlerweile nicht mehr anzusehen, was auf dem politischen Bühnen dargeboten wird! Auf EU Ebene sind die Europa-Politiker nicht in der Lage die stetig wachsenden Probleme in den Griff zu bekommen. Auf nationaler Ebene kommt die Politik nicht mehr nach, die Korruptionsvorwürfe zu dementieren und vergisst, nicht ohne System und Kalkül, dabei Verwaltungsstruktur grundlegend und nachhaltig zu reformieren (obwohl ich diesen Begriff nur ungern benutze, da Politiker ja ständig von den Reformen sprechen, aber letztlich nichts gemacht wird, außer einnahmenseitig dem Steuerzahler noch weiter auszupressen). Selbst auf Landesebene dreht sich das Rad nicht mehr, sondern es wird getrachtet die Einnahmen zu erhöhen, um so das Bild nach außen zu schönen.

Wann haben Politiker aufgehört, die gewählten Repräsentanten des Volkes zu sein?

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 14:19 Uhr
 

How money is made

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Die Wiedergeburt der Klassenkämpfe

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Am Rande der täglichen Meldungen rund um die Eurokrise und der, von der Politik verursachten, Wirtschaftskrise lassen sich nun erste Anzeichen einer bemerkenswerten neuen Front erkennen!

Metaller streiken!

Wie wurde die österreichische Sozialpartnerschaft doch in den letzten Jahrzehnten hochgepriesen in Österreich! Dank dieser Sozialpartnerschaft wurden in Österreich die jährliche Streikdauer gar nur in Minuten angegeben. Doch dieses Bild scheint sich nun geändert zu haben. Nach nur einer Woche Verhandlung wird nun kurzerhand der Verhandlungstisch verlassen und gestreikt.

Was ist los mit Österreichs Sozialpartnerschaft?

Nun, ich persönlich halte die Forderung der Metallergewerkschaft auch für etwas überzogen, aber darum geht es genau genommen auch gar nicht. Denn wenn man sich diese Verhandlung in einem globalen Kontext betrachtet, dann bekommt diese Forderung und die folgende spontane Kampfmaßnahme eine andere Dimension. Betrachten wir diese Gehaltsverhandlungen in dem Kontext, dass wir von einer Krise in die nächste schlittern und die Medien mit Korruptionsenthüllungen und neuen Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft kaum nachkommen, so lassen sich durchaus klassenkämpferische Ansätze herauslesen. Bisher wurde immer eisern versucht einen Konsens zu finden, bevor auch nur mit Kampfmaßnahmen gedroht wurde - diesmal ist alles anders.

Wo die Politik versagt, gehen die Menschen auf die Straße!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Oktober 2011 um 11:20 Uhr
 


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Gut gesagt...

A business that makes nothing but money is a poor business.
(Henry Ford)

Newsflash

Jetzt kommt die Finanztransaktionssteuer


Das Krisenjahr 2008 ist, wirtschaftlich betrachtet, schon wieder lange her! Damals waren sich alle einig, dass gegen die Spekulanten am Finanzmarkt etwas unternommen werden muss, doch bis heute konnte sich keine Regierung dazu durchringen, etwas Wirksames dagegen zu unternehmen!

Immerhin nach über 3 Jahren des sinnlosen Politgeschwafels war es nun die EU-Kommission die erstmals von einer Finanztransaktionssteuer spricht.

"Kurzfristige Spekulationssteuer" - besser spät als nie!

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Der Aktienhändler als Psychopath

Viel wurde und wird diskutiert über die Eindämmung der Spekulationen am Finanzmarkt seit der Wirtschaftskrise 2008!

Mittlerweile sind sich die Fachleute einig, dass die Spekulation ein maßgeblicher Faktor geworden ist, wenn es um unser fragiles Wirtschaftssystem geht. Einzig die Politik konnte sich bis heute nicht dazu durchringen, etwas gegen Spekulanten zu unternehmen!

In diesem Zusammenhang halte ich eine Studie für höchst bemerkenswert, die nun Aktienhändler auf ihre sozialen Fertigkeiten hin untersucht hat!

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Arthrosetherapie
Arthrosetherapie Tagebuch

14. August 2012: Start der Einnahme der Glucosamin-Chondroitin Kombination; 3x2 Kapseln (morgens-mittags-abends)Glucosamin+Chondroitin+MSM von Pure Encapsulations (das entspricht einer Tagesdosis von 1800mg Chondroitin Sulfat, 1800mg Glucosamin HCl und 1800mg Methylsulfonylmethan). 2x1 Kapsel (morgens-abends) Weihrauch von Pure Encapsulations (das entspricht einer Tagesdosis von 970mg Weihrauch). 1x5ml (mittags) EPA/DHA liquid.

16. August 2012: Punktion des linken Knies aufgrund einer belastungsimplizierten Schwellung. Danach Start einer Hyaluronsäure-Spritzentherapie, mit dem Ziel den Leidensdruck bis zur prognostizierten Wirkung der Therpie zu verringern.

21. August 2012: 2 Injektion der Hyalurntherapie. Bisher wurde (subjektiv) eine verringerte morgendliche Steifigkeit der Kniegelenke festgestellt.