cybermob

... eine gesellschaftskritische Auseinandersetzung!

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Fehler
  • Fehler beim Laden des Feeds!
Home cybermob Politik Jetzt kommt die Finanztransaktionssteuer

Jetzt kommt die Finanztransaktionssteuer


Profizocker an der Börse bitte zur Kassa!

Das Krisenjahr 2008 ist, wirtschaftlich betrachtet, schon wieder lange her! Damals waren sich alle einig, dass gegen die Spekulanten am Finanzmarkt etwas unternommen werden muss, doch bis heute konnte sich keine Regierung dazu durchringen, etwas Wirksames dagegen zu unternehmen!

Immerhin nach über 3 Jahren des sinnlosen Politgeschwafels war es nun die EU-Kommission die erstmals von einer Finanztransaktionssteuer spricht.

"Kurzfristige Spekulationssteuer" - besser spät als nie!

 

Immerhin scheint, mitten in der nächsten "Wirtschaftskrise", nun nach über 3 Jahren zumindest die EU-Kommission so weit zu sein, zumindest die Spekulanten etwas zur Kassa zu bitten! Denn auch wenn die vehementen Ablehner einer solchen Steuer gerne den Kleinanleger als Opfer dieser Steuer hinstellen, so stimmt diese Darstellung in keionster Weise. Natürlich wird soll dabei jede Tranbsaktion besteuert werden, doch betragsmäßig sind die Beiträge von Kleinanlegern dabei verschwindend gering. Und genaudas ist ja auch das Ziel einer solchen Steuer, dass kurfristige Transaktionen sehr hoher Beträge aus reinen Spekulationsgründen einen Obolus leisten sollen (schließlich wird ja auch auf Glückspiel eine sehr hohe Steuer verlangt! ;-) ). Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, da dadurch ein maßgeblicher Mitverursacher des Desasters von 2008 endlich einen Beitrag leistet!

Transaktionsteuer ist nur der Anfang!

Jedoch sollte bei diesem mutigen, und längst überfälligen, ersten Schritt noch einige andere Schritte folgen lassen, um der ausufernden Spekulation am Finanzmarkt einhalt zu gebieten! Ein weiterer Schritte könnte etwa eine strengere Reglementierung der Leerverkäufe (Was am Höhepunkt des Finanzkollaps 2008 ja bereits partiell gemacht wurde) sein. Dabei würde zumindest das reine Zocken am Finanzmarkt etwas unanttraktiver gemacht werden, und Banken, sowie andere sogenannte Systemerhalter, würden nicht mehr so den Drang verspüren durch Spekulation die Profite zu vergrößern. Somit könnten sich jene Unternehmen wieder mehr auf Ihr realwirtschaftliches Kerngeschäft konzentrieren und müssten in weiterer Folge dann vielleicht nicht  mehr von Steuergeldern gerettet werden.

Vielleicht gilt dieser Spruch ja doch auch in unserer "freien Finanzmarktwirtschaft": Jede Krise birg auch eine Chance der Verbesserung

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Gut gesagt...

there are so many men who can figure costs, and so few who can measure values.
(unbekannt)

Newsflash

Neues Wahlrecht für Österreich

Heute las ich in der Kronen Zeitung, dass 74% der Österreicher sich nicht für Politik interessieren! Das ist eine schockierende Zahl!

Besonders in Zeiten, wo auf der politischen Bühne sehr viel schief läuft, trägt diese Entwicklung dazu bei, dass sich die Kreislaufspirale immer schneller nach unten dreht!

Gibt es Auswege aus der Politikverdrossenheit?

Weiterlesen...
Die Wiedergeburt der Klassenkämpfe

Am Rande der täglichen Meldungen rund um die Eurokrise und der, von der Politik verursachten, Wirtschaftskrise lassen sich nun erste Anzeichen einer bemerkenswerten neuen Front erkennen!

Metaller streiken!

Wie wurde die österreichische Sozialpartnerschaft doch in den letzten Jahrzehnten hochgepriesen in Österreich! Dank dieser Sozialpartnerschaft wurden in Österreich die jährliche Streikdauer gar nur in Minuten angegeben. Doch dieses Bild scheint sich nun geändert zu haben. Nach nur einer Woche Verhandlung wird nun kurzerhand der Verhandlungstisch verlassen und gestreikt.

Was ist los mit Österreichs Sozialpartnerschaft?

Nun, ich persönlich halte die Forderung der Metallergewerkschaft auch für etwas überzogen, aber darum geht es genau genommen auch gar nicht. Denn wenn man sich diese Verhandlung in einem globalen Kontext betrachtet, dann bekommt diese Forderung und die folgende spontane Kampfmaßnahme eine andere Dimension. Betrachten wir diese Gehaltsverhandlungen in dem Kontext, dass wir von einer Krise in die nächste schlittern und die Medien mit Korruptionsenthüllungen und neuen Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft kaum nachkommen, so lassen sich durchaus klassenkämpferische Ansätze herauslesen. Bisher wurde immer eisern versucht einen Konsens zu finden, bevor auch nur mit Kampfmaßnahmen gedroht wurde - diesmal ist alles anders.

Wo die Politik versagt, gehen die Menschen auf die Straße!

Weiterlesen...
Arthrosetherapie
Arthrosetherapie Tagebuch PDF Drucken E-Mail

14. August 2012: Start der Einnahme der Glucosamin-Chondroitin Kombination; 3x2 Kapseln (morgens-mittags-abends)Glucosamin+Chondroitin+MSM von Pure Encapsulations (das entspricht einer Tagesdosis von 1800mg Chondroitin Sulfat, 1800mg Glucosamin HCl und 1800mg Methylsulfonylmethan). 2x1 Kapsel (morgens-abends) Weihrauch von Pure Encapsulations (das entspricht einer Tagesdosis von 970mg Weihrauch). 1x5ml (mittags) EPA/DHA liquid.

16. August 2012: Punktion des linken Knies aufgrund einer belastungsimplizierten Schwellung. Danach Start einer Hyaluronsäure-Spritzentherapie, mit dem Ziel den Leidensdruck bis zur prognostizierten Wirkung der Therpie zu verringern.

21. August 2012: 2 Injektion der Hyalurntherapie. Bisher wurde (subjektiv) eine verringerte morgendliche Steifigkeit der Kniegelenke festgestellt.