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Wirtschaft

Inside Job Doku

Eine schockierend-wahre Doku, wie sehr wir alle im Würgegriff der Finanzspekulanten stehen!

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Academy Award Winner für die beste Dokumentation!

 

Die Banken raten zum Sparbuch

Anlässlich zum Weltspartag hört man, dass Banken zum „sicheren Sparbuch“ raten!

Die Bankenfarce geht demnach ungeniert weiter. Anlässlich zum Weltspartag hörte ich zahlreiche Interviews von Banken, die einhellig das Sparbuch lobten. Auch ich wollte als Vorbild für den Nachwuchs über die, geradezu pervers anmutende, Situation am Bankensektor hinwegtäuschen und dem Nachwuchs zum Sparen raten!

 

Wie erkläre ich einem Kind, dass es bei einer Sparbucheinlage von 10 Euro in 3 Jahren der Bank Geld schuldet?

Sparen kann sehr teuer sein beim Sparbuch
Foto: © Wilhelmine Wulff / PIXELIO

Bei genauer Betrachtung des Sparbuches geriet ich allerdings in einen ziemlichen Argumentationsnotstand, da (bei unterschiedlichen Banken beobachtet) bei den Sparbüchern plötzlich, dort wo auch die beschämend niedrigen Zinsen angedruckt werden, jetzt auch Jahresgebühren von 5 Euro und manchmal Buchgebühren von 5 Euro stehen.

 

Dabei frage ich mich, wenn ich ein Kind zum Sparen motivieren will, wie erkläre ich, dass wenn es vom Taschengeld 10 Euro auf ein Sparbuch legt, dass es ab dem dritten Jahr bei der Bank de facto Schulden hat, da für 3 Jahre die Bank 3 mal 5 Euro Jahresgebühr einbehält!

 

Jedes Kind, das rechnen kann, wird unschwer erkennen, dass es in diesem Fall besser ist, die 10 Euro in Schokolade zu investieren …

 

Negativ-Boni für das Bankwesen

Kaum sind medial die Nachwirkungen der (Finanzmarkt-)Krise 2008 (gedanklich) überwunden, schon verdunkelt die nächste Bankenkrise den Horizont! "Zu niedrige Eigenkapitalquote" hört man einhellig aus den Fachkreisen.

Doch blättern wir etwas zurück bis in das Jahr 2009, hat man uns doch weismachen wollen, dass das Eigenkapital nun ausreichend aufgestockt sei. Und just 2 Jahre später hören wir, dass diese Aufstockung damals wieder nur bilanztechnische Tricks waren, mit dem Ziel, dass im Jahr 2010 fette Milliardenboni an das Bankenmanagement ausgezahlt werden konnten.

 

Banken-Manager lernen schnell!

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Foto: © Thorben Wengert / PIXELIO

 

How money is made

 

Die Wiedergeburt der Klassenkämpfe

Am Rande der täglichen Meldungen rund um die Eurokrise und der, von der Politik verursachten, Wirtschaftskrise lassen sich nun erste Anzeichen einer bemerkenswerten neuen Front erkennen!

Metaller streiken!

Wie wurde die österreichische Sozialpartnerschaft doch in den letzten Jahrzehnten hochgepriesen in Österreich! Dank dieser Sozialpartnerschaft wurden in Österreich die jährliche Streikdauer gar nur in Minuten angegeben. Doch dieses Bild scheint sich nun geändert zu haben. Nach nur einer Woche Verhandlung wird nun kurzerhand der Verhandlungstisch verlassen und gestreikt.

Was ist los mit Österreichs Sozialpartnerschaft?

Nun, ich persönlich halte die Forderung der Metallergewerkschaft auch für etwas überzogen, aber darum geht es genau genommen auch gar nicht. Denn wenn man sich diese Verhandlung in einem globalen Kontext betrachtet, dann bekommt diese Forderung und die folgende spontane Kampfmaßnahme eine andere Dimension. Betrachten wir diese Gehaltsverhandlungen in dem Kontext, dass wir von einer Krise in die nächste schlittern und die Medien mit Korruptionsenthüllungen und neuen Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft kaum nachkommen, so lassen sich durchaus klassenkämpferische Ansätze herauslesen. Bisher wurde immer eisern versucht einen Konsens zu finden, bevor auch nur mit Kampfmaßnahmen gedroht wurde - diesmal ist alles anders.

Wo die Politik versagt, gehen die Menschen auf die Straße!

 

Gold und Silber im Abwärtssog

Historischer Einbruch (Kleine Zeitung)
Edelmetalle erleben den größten Preisverfall seit 30 Jahren (oe24.at)
Gold und Silber mit großem Preisverfall (Salzburger Nachrichten)

Diese Liste der Medienberichte könnte man noch lange fortsetzen!

Und wieder einmal haben die Medien eine Schlagzeile mehr.

Wo soll diese sensationsgeile Berichterstattung hinführen?
Selbst die Radionachrichten werden mittlerweile mit einem Finanzmarktüberblick beendet. Jeden Tag wird entweder von einem "historischen Kursverlust" oder aber von "rapiden Kurssufschwüngen" berichtet. Wir alle werden jeden Tag mit diesen Meldungen überflutet, die genau genommen rein gar nichts mit der Realwirtschaft zu tun haben. Zumindest nicht direkt! Lediglich die negativen Auswirkungen bekommen zeitverzögert präsentiert, wenn der Finanzsektor, nachdem er von Profispekulanten leergesaugt wurde, wieder mit Steuermitteln aufgepäppelt werden muss.

Die Goldpreisentwicklung als Beispiel unserer Leichtgläubigkeit und der Hass-Liebe zur Börsenspekulation!

 

Der Aktienhändler als Psychopath

Viel wurde und wird diskutiert über die Eindämmung der Spekulationen am Finanzmarkt seit der Wirtschaftskrise 2008!

Mittlerweile sind sich die Fachleute einig, dass die Spekulation ein maßgeblicher Faktor geworden ist, wenn es um unser fragiles Wirtschaftssystem geht. Einzig die Politik konnte sich bis heute nicht dazu durchringen, etwas gegen Spekulanten zu unternehmen!

In diesem Zusammenhang halte ich eine Studie für höchst bemerkenswert, die nun Aktienhändler auf ihre sozialen Fertigkeiten hin untersucht hat!

 


Gut gesagt...

In unserer Gesellschaft sollten wir ein neues Denken etablieren: Gewinnoptimierung statt Gewinnmaximierung!
(2006, Martin Scheibelhofer)

Newsflash

Nigel Farage Rede vor dem EU Parlament

Rede vom 16 Nov. von Nigel Farage, Co-Präsident der EFD Group, vor dem EU Parlament

Negativ-Boni für das Bankwesen
Kaum sind medial die Nachwirkungen der (Finanzmarkt-)Krise 2008 (gedanklich) überwunden, schon verdunkelt die nächste Bankenkrise den Horizont! "Zu niedrige Eigenkapitalquote" hört man einhellig aus den Fachkreisen.

Doch blättern wir etwas zurück bis in das Jahr 2009, hat man uns doch weismachen wollen, dass das Eigenkapital nun ausreichend aufgestockt sei. Und just 2 Jahre später hören wir, dass diese Aufstockung damals wieder nur bilanztechnische Tricks waren, mit dem Ziel, dass im Jahr 2010 fette Milliardenboni an das Bankenmanagement ausgezahlt werden konnten.

 

Banken-Manager lernen schnell!


Foto: © Thorben Wengert / PIXELIO

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Arthrosetherapie
Arthrosetherapie Tagebuch PDF Drucken E-Mail

14. August 2012: Start der Einnahme der Glucosamin-Chondroitin Kombination; 3x2 Kapseln (morgens-mittags-abends)Glucosamin+Chondroitin+MSM von Pure Encapsulations (das entspricht einer Tagesdosis von 1800mg Chondroitin Sulfat, 1800mg Glucosamin HCl und 1800mg Methylsulfonylmethan). 2x1 Kapsel (morgens-abends) Weihrauch von Pure Encapsulations (das entspricht einer Tagesdosis von 970mg Weihrauch). 1x5ml (mittags) EPA/DHA liquid.

16. August 2012: Punktion des linken Knies aufgrund einer belastungsimplizierten Schwellung. Danach Start einer Hyaluronsäure-Spritzentherapie, mit dem Ziel den Leidensdruck bis zur prognostizierten Wirkung der Therpie zu verringern.

21. August 2012: 2 Injektion der Hyalurntherapie. Bisher wurde (subjektiv) eine verringerte morgendliche Steifigkeit der Kniegelenke festgestellt.